Hotel Son Brull, extension and renovation

Hotel Son Brull, extension and renovation

Architekt
Estudio Carme Pinós
Standort
Pollensa, Spain | View Map
Projektjahr
2019
Kategorie
Hotels
Rubén P. Bescós
Produkt-Spezifikationsblatt

ElementMarkeProduct Name
TapsVOLA
LampsCATELLANI & SMITH
LampsFlos
SanitariesRoca
SanitariesDuravit
LampsMartinelli Luce

Produkt-Spezifikationsblatt
Taps
nach VOLA
Lamps
Lamps
nach Flos
Sanitaries
nach Roca
Sanitaries
nach Duravit
Lamps

Hotel Son Brull, Erweiterung und Renovierung

Estudio Carme Pinós als Architekten

Der Auftrag lautete, ein Fünf-Sterne-Landhotel in einem alten Kloster aus dem 18. Jahrhundert zu erweitern und zu renovieren. Jahrhundert. Die Bauherren wollten den Wellnessbereich des Hauptgebäudes renovieren und vergrößern sowie vier neue Villen auf dem daneben liegenden Grundstück errichten.

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Rubén P. Bescós

Das Projekt soll Teil des Territoriums, der Landschaft sein. Es versucht nicht, das Gelände zu besetzen, sondern es zu gestalten, einen großen Garten zu schaffen, eine Landschaft für Spaziergänge.

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Rubén P. Bescós

Um nicht mit der historischen Architektur zu konkurrieren und die Topografie optimal zu nutzen, haben wir vier Villen entworfen, die mit den Steinmauern der landwirtschaftlichen Terrassen in der Umgebung verschmelzen und einen Komplex bilden, in dem das Gebäude und die Grünflächen eine symbiotische Beziehung eingehen.

photo_credit Rubén P. Bescós
Rubén P. Bescós

Die obere Ebene der Villen kann als ein Garten verstanden werden, der am Hauptgebäude beginnt und bis zu den Feldern reicht. Auf der unteren Ebene öffnet sich jede Villa zur Landschaft, ist jedoch vor Blicken geschützt und genießt ihre eigene Welt. Die Ausblicke auf die Landschaft scheinen zu jeder Villa zu gehören, das ist es, was das Projekt vorgibt. Wir haben Materialien verwendet, die wir vor Ort gefunden haben. Man könnte sagen, dass das Projekt aus Stein, Erde und Licht besteht, die alle in der Privatsphäre genossen werden.

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Rubén P. Bescós

Bei der Erweiterung des Spas wurden Säle mit Blick auf die Landschaft hinzugefügt. Das größte Anliegen war es, das historische Gebäude nicht auf einem gläsernen Sockel ruhen zu lassen: Große Holzpergolen und Pflanzen lassen den Glanz der Glasscheiben verschwimmen und rücken sie in den Hintergrund.

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Rubén P. Bescós

Von der Straße aus bleibt der Blick auf das alte Hotel trotz der Erweiterung des Spa-Bereichs und des Baus der Villen erhalten. Das große Gebäude ruht immer noch auf Steinmauern, so wie die Landschaft immer noch von Terrassen und Trockenmauern geprägt ist. Aus der Ferne betrachtet, ist alles gleich geblieben.

Caption
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Verwendetes Material:
1. Aluminium-Rahmenwerk: Cortizo
2. HLK: LG
3. Sanitäranlagen: Roca/Duravit 
4. Wasserhähne: Vola
5. Kamine / Gasöfen: Kalfire
6. Iluminación Integrierte Beleuchtung: Brick In The Wall, Good Night, Platek, Modular
7. Lampen: Foscarini, Catellani & Smith, Flos, Gubi, Martinelli
8. Innenmöbel: Casadesús, Cassina, Vitra, Hay, Martín Azúa
9. Möbel für den Außenbereich: Kettal

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